Das Bergische Azubi-Dating: Voll Digital!

Vom 27.07.2020 – Ende 2020
Wo: komplett virtuell – egal, ob du gerade zu Hause oder im Urlaub bist
Infos und Anmeldung:
https://bergisches-azubi-dating.azubi-match.com

Wie genau funktioniert das?
Das Bergische Azubi-Dating ist schon seit vielen Jahren ein erfolgreiches Format, um Ausbildungsbetriebe und Schulabsolventen schnell und unkompliziert zusammen zu bringen. Und findet sonst im persönlichen Austausch statt.

Da in Zeiten der Corona-Pandemie alles etwas anders ist, geht das Bergische Azubi-Dating neue Wege. Und findet dieses Jahr komplett digital statt.

Das Format läuft bereits seit Juli. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde es bis Jahresende verlängert. Das ist deine Chance!

Ausbildungsbetriebe stellen ihre freien Lehrstellen auf dem Internetportal
https://bergisches-azubi-dating.azubi-match.com ein.

Hier kannst du bis Ende 2020 Gesprächstermine buchen. Diese finden dann je nach Wunsch über WhatsApp, Videochat oder Telefon statt.

Dabei gilt: In nur wenigen Minuten kann hier eine erfolgreiche Grundlage für einen Ausbildungsvertrag gelegt werden.

Aber Achtung: Auch wenn die Gespräche in lockerer Atmosphäre stattfinden, solltest du dich gut darauf vorbereiten. Bei einem Videochat solltest du zum Beispiel trotzdem gut angezogen sein und darauf achten, was im Hintergrund zu sehen ist. Viele Tipps zum Thema Bewerbungsgespräche über Video führen findest du zum Beispiel auf den Seiten der Agentur für Arbeit.
https://www.arbeitsagentur.de/erfolgreich-bewerben/vorstellungsgespraech-und-auswahltests

Ansprechpartnerin:
Christine Köhler, c.koehler@bergische.ihk.de, Telefon: 0202 – 2490-833 und/oder
Heike De Palo, depalo@handwerk-remscheid.de, Telefon: 02191 – 22005

Aufträge erteilen, Mut machen, Zuversicht wecken!

Liebe Mitbürger!

Wie andere Bundesländer auch hat das Land NRW vor einigen Tagen beschlossen, sich auf einen „Weg in eine verantwortungsvolle Normalität“ aus der Corona-Krise heraus zu begeben. Wir alle haben über jetzt bald zwei Monate bereitwillig eine Vielzahl von Einschränkungen auf uns genommen, um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Und das ist uns insgesamt eindrucksvoll und hoffnungsgebend gelungen.

Dieser Erfolg hat jedoch seinen Preis: der Verzicht auf einen Großteil unserer sozialen Kontakte, schwierige und belastende häusliche Bedingungen aufgrund geschlossener Schulen und Kitas oder auch der Verzicht auf kulturelle Events wie Theater, Museen oder Sportveranstaltungen. Auch die Wirtschaft sieht sich großen Problemen gegenüber: Viele unserer Unternehmen haben große Umsatzrückgänge zu verzeichnen, manche Branchen wie beispielsweise Friseure, Kosmetiker, Bäcker oder Fleischer kämpfen buchstäblich um ihre Existenz. Zahlreiche Unternehmen, darunter auch Handwerksbetriebe, haben in den letzten Wochen mit Soforthilfen, Krediten und anderen Instrumenten Unterstützung erfahren. Das war hilfreich. Das war notwendig. Dafür sind wir dankbar.

Aber das kann kein Rezept auf Dauer, kann nicht die Zukunft sein. Auch widerspricht es zutiefst unserem Selbstverständnis: Wir Handwerker wollen nicht am Tropf des Staates hängen. Wir Handwerker wollen arbeiten, wollen ausbilden, wollen unsere Dinge selbst in die Hand nehmen und selbst unseren Lebensunterhalt bestreiten! Aber dafür brauchen wir Sie, unsere Kunden! Sie haben die Möglichkeit zu helfen. Indem Sie beispielsweise Aufträge, die Sie „vor Corona“ bereits erteilt oder ins Auge gefasst hatten, jetzt realisieren! Möglicherweise gibt es auch Arbeiten, die Sie für das kommende Jahr geplant hatten und die Sie jetzt vorziehen können. Nichts wäre in dieser schwierigen Situation so wertvoll wie das!

„Gesundheit“ ist ein hohes Gut. Und bleibt es auch. Und Sie können sicher sein: Das Handwerk hat die coronabedingten Herausforderungen sehr genau im Blick. Unsere Handwerksverbände haben in den letzten Wochen hervorragende Hygiene-Konzepte ausgearbeitet. Unsere Betriebe und unsere Mitarbeiter wissen um die Notwendigkeit von Abstandsregeln und nutzen entsprechende Schutzmaßnahmen z.B. bei Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Haus. „Wiederannäherung“ lautet also das Gebot der Stunde: mit Vorsicht, mit Umsicht, mit Augenmaß, aber im Miteinander. Unsere Betriebe und Mitarbeiter sind bereit hierzu.

Sie als Auftraggeber und Kunde haben es in der Hand: Machen Sie möglich, dass das Handwerk seinen Beitrag einbringen kann! Dass es mit seinen Gütern und Dienstleistungen wieder so für Sie da sein kann, wie Sie es kennen: qualitätsvoll, leistungsstark, engagiert!

Dann packen wir das — gemeinsam!

Ihre Kreishandwerkerschaft
Kreishandwerkerschaft Remscheid

Das Handwerk auch in der Corona-Krise ein zuverlässiger Partner

„Liebe Auftraggeberinnen und Auftraggeber, bitte geben Sie den Handwerksbetrieben in Remscheid auch in Zeiten von Corona die Möglichkeit, alle ohne Bedenken durchführbaren Aufträge umzusetzen. So können Sie verhindern, dass es dort zu finanziellen Engpässen kommt und der Betrieb in seiner Existenz gefährdet ist. Betriebsinhaber tragen nicht nur die Verantwortung für ihr Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Auszubildende.“ Hinter diesem Aufruf von Kreishandwerksmeister Hans-Jürgen Althaus und den Obermeisterinnen und Obermeistern, der Innungen die der Kreishandwerkerschaft Remscheid angeschlossen sind, stehen rund 900 Handwerksbetriebe mit 7.300 sozialversicherungspflichtig Beschäftigen und circa 500 junge Menschen in Ausbildung. Somit ist das Handwerk in Remscheid nicht nur ein gewichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern auch mit Abstand der größte Ausbilder in der Region.

Zwölf Handwerksinnungen sind in der Lage, ihre Aufgaben zum Wohle der Allgemeinheit mit einem hohen Maß an Leistungsbereitschaft, Qualitätsbewusstsein und Zuverlässigkeit zu erfüllen. Im Zuge der Corona-Krise üben viele Handwerksberufe zentrale systemrelevante Tätigkeiten aus. „Ob im Bereich der Hygiene, bei technischen Notdiensten und Mobilität oder der Lebensmittelversorgung, unsere Betriebe stehen den Remscheiderinnen und Remscheidern zur Seite und das selbstverständlich unter Beachtung der aktuell gültigen Hygienemaßnahmen und Auflagen“, erklärt Fred Schulz, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Remscheid. Ohne Handwerk geht es nicht, dies gilt auch in Krisenzeiten.

Herzlich Willkommen bei Ihrer Dachdecker-Innung Remscheid 

Keine Chance für Schwarzarbeit

Neue Ausbildungsordnung für Dachdecker und Dachdeckerinnen

Seit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 2. Mai 2016 ist es amtlich: Die neue Ausbildungsverordnung für Dachdecker und Dachdeckerinnen trat am 1. August 2016 in Kraft.

VERBRAUCHERINFORMATION

Wärmeverbundsystem
Hier sehen Sie einen Bericht zum wärmegedämmten Wärmeverbundsystem (Kunststoff-Putzen!), bei dem in der Regel Polystyrol als Dämmstoff verarbeitet wird. U.a. wird auf die Brandgefahr aufmerksam gemacht.
Bei einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade von „Ihrem“ Dachdeckermeisterbetrieb (Innungsfachbetrieb) ist Brandschutz, durch den Einbau  nichtbrennbarer Mineralwolle in allen Dämmstoffdicken kein Thema.
Informieren Sie sich bei Ihrem Dachdeckermeisterbetrieb in der Innung.
http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/haushalt_wohnen/minuten667.html

 Weitere Informationen finden Sie unter folgenden youtube-Adressen:
http://www.youtube.com/watch?v=LNhayh5jyrA
http://www.youtube.com/watch?v=MKeRe7FA4Gs
http://www.youtube.com/watch?v=edZ5O0hg7J4
http://www.youtube.com/watch?v=xBp0lAxF-nU